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Backstage: Julian Copony – Top Hochzeits-DJ aus Wien

Backstage: Julian Copony – Top Hochzeits-DJ aus Wien

Julian Copony hat bereits mit 14 Jahren seine Leidenschaft für das DJing entdeckt. Seitdem ist die Musik der Mittelpunkt seines Lebens und er hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Als er vor einigen Jahren von einem Gast im Club, in dem er auflegte, für dessen Hochzeit gebucht wurde und er somit durch Zufall in die Hochzeits-DJ Branche gerutscht ist, fand er Gefallen daran, am schönsten Tag im Leben zweier Menschen teilzuhaben und diesen mitgestalten zu dürfen.

Wie alles begann…

Julian Copony ist bereits seit 17 Jahren im Geschäft. Mit dem DJing ist für ihn ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. Durch seinen großen Bruder hat er schon in der Volksschule „old school hip hop“ gehört und in diesem jungen Alter beschlossen, sein gesamtes Geld zu sparen, um sich einen eigenen Plattenspieler leisten zu können. Im Alter von 14 Jahren kaufte er sich seinen ersten Plattenspieler auf eBay und seit er diesen das erste Mal bediente, ist Julian in das DJing verliebt. Für ihn ist es ein schönes Gefühl, die Leute auf der Tanzfläche zu beobachten, wie sie Spaß an der Musik haben und dazu tanzen.

Auf die Frage, was er am liebsten an seinem Job mag, antwortet der Grazer: „Ich liebe Musik und alles, was damit zu tun hat. Auch wenn ich mal einen schlechten Tag habe, sobald ich hinter dem DJ-Pult stehe und Musik spiele, geht es mir wieder gut. An Hochzeiten gefällt mir besonders, dass man als DJ einen großen Beitrag zum schönsten Tag im Leben zweier Menschen leisten kann.“ Was Julian überhaupt nicht leiden kann ist, wenn er Discjockey genannt wird. Er bevorzugt es, als DJ bezeichnet zu werden.

Seine Karriere

Das Auflegen hat er sich mit 14 Jahren selbst beigebracht und er konnte in kurzer Zeit zu einem der besten DJs in Graz aufsteigen. Als Julian vor 17 Jahren mit dem DJing begann, gab es noch keine richtige Ausbildung für DJs. Für ihn war es ein „learning by doing“ Prozess. Mit nur 14 Jahren legte er bereits in Bars und Clubs auf, in welche er sonst nie hineingekommen wäre. 2014 absolvierte der Grazer eine dreimonatige Ausbildung im Bereich Music Producing, Mixing und Mastering an einer renommierten DJ & Producing School in New York City.

Bei Julian gibt es keine typischen Kunden. Er legt einerseits in Clubs auf, die von vielen Studenten besucht werden, andererseits spielt er in Bars, in denen das Publikum 45+ ist. Auch auf Firmen- und Weihnachtsfeiern, oder auf Hochzeiten ist der Steirer gefragt.

Was ihn von anderen DienstleisterInnen seiner Branche unterscheidet

Was unterscheidet Julian von anderen DienstleisterInnen seiner Branche? Darauf angesprochen antwortet der DJ: „Ich bin nicht der klassische „Hochzeits-DJ“. Durch meine langjährige Erfahrung als Club-DJ und Resident in den besten Clubs meiner Heimatstadt Graz und meiner Wahlheimat Wien, habe ich viel über die Wirkung der Musik und über das „lesen“ der Menschen auf der Tanzfläche gelernt. Einige junge Paare buchen mich, weil sie mich aus den Clubs kennen und aus diesem Grund möchten, dass ich auf ihrer Hochzeit auflege. Sie wissen, wenn ich hunderte Menschen in einem Club zum Tanzen bringe, dann schaffe ich es auch mit einer Hochzeitsgesellschaft.“

Der Grazer meint, dass der gewisse „Vorteil“ den er hat sein Style beim Auflegen sei, der ihn von den anderen DJs unterscheidet. Diesen hat er über Jahre hinweg selbst entwickelt und perfektioniert. Hierbei unterscheiden sich gute DJs von schlechten DJs, denn Remixes kann man kopieren, den Style aber nicht.

Das Besondere an Julian ist, dass er immer zu 100 Prozent bei der Sache ist und das Wichtigste ist für ihn, dass die Leute auf der Tanzfläche Spaß haben. Er spielt jeden Song, auch wenn er persönlich kein großer Fan von diesem ist.

Was den Wahl-Wiener in seiner Branche ärgert ist, dass der professionelle Markt seit ein paar Jahren von Hobby-DJs überschwemmt wird, welche ihre Gigs für billige Preise anbieten. Ein Trend, der ihm besonders gefällt ist, dass die Disco Musik der 70er Jahre wieder zurückkommt, denn die 70er sind seine Lieblings-Epoche in der Musik.

Buchungssituation & Julian`s Tipp für Brautpaare

Und wie sieht die Buchungssituation bei ihm aus? Julian sagt, dass das Brautpaar so früh als möglich, aber mindestens 8 Monate vor der Hochzeit, bei ihm eine Anfrage stellen sollte. Wenn es um Termine im Frühjahr geht, ist die Wahrscheinlichkeit größer, noch einen freien Termin zu bekommen, als für die Hochzeitsmonate Mai bis September.

Preislich schätzt sich Julian im mittleren Bereich bei den Hochzeits-DJs ein. Natürlich wird man günstigere DJs als ihn finden, die Frage ist nur, wie viel Erfahrung diese haben und ob man dieses Risiko eingehen möchte, denn die Musik ist ein wichtiger Teil der Hochzeit und sollte in schöner Erinnerung bleiben.

Sein Tipp an alle Brautpaare lautet, dass diese nicht beim DJ sparen sollten. Fast jeder hat einen guten Freund, der gerne „ein bisschen auflegt“, jedoch sind die Erinnerungen an diesen besonderen Tag für immer und aus diesem Grund sollte auf Profis gesetzt werden.

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