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Rosis Brautgeflüster – Katha & Martin

Rosis Brautgeflüster – Katha & Martin

Diesmal habe ich Katha über ihre sehr stimmungsvolle Hochzeit mitten in den steirischen Weinbergen befragt. Martin machte ihr auf einer Reise in Chile den Hochzeitsantrag. Die beiden begannen dann recht zeitig mit der Hochzeitsplanung (ca. 1 Jahr vor der Trauung).Click Here to Subscribe

Shortfacts zur Hochzeit von Katha & Martin:

Datum:Oktober 2013
Gästeanzahl:120 
Art der Hochzeit:Gartenhochzeit
Region:Südsteiermark

Rosi fragt nach:

Wie seid ihr an die Hochzeitsplanung herangegangen? Was waren eure ersten Schritte? Hat euch jemand dabei besonders weitergeholfen?

K&M: Es begann mit einer Ideensammlung und regem Austausch mit Freunden. Wir erstellten to do Listen und durchforsteten das Internet. Dann haben wir recht rasch unsere Location reserviert und den Termin mit Standesbeamtin und Pfarrer abgesprochen. Zur Sicherheit haben wir bald eine Save the date Info ausgeschickt, damit alle Gäste entsprechend planen konnten.
Die Planung war unser Gemeinschaftsprojekt. Hilfe hatten wir dann von Trauzeugen, was das Poltern betrifft. Einige Aufgaben während der Hochzeit haben wir auch gezielt verteilt, damit niemand sich mit zu vielen Dingen beschäftigen musste. Ein paar Freunde haben Fotos für das Gästebuch gemacht und ein Spiel organisiert (Reise nach Jerusalem). Martins Schwester hat sich um die Candy Bar gekümmert.

Was war euch bei der Hochzeitsplanung am Wichtigsten?

K&M: Wir wollten eine schöne Location mit gutem Essen. Wir haben uns verschiedene Locations in Salzburg, Bayern, in der Steiermark und in Wien angeschaut (alles Orte, zu denen wir irgendwie einen Bezug hatten). Aber dann war die Entscheidung eine klare – Harkamp hatte für uns mit Abstand das beste Gesamtpaket. Nachdem wir die wichtigsten Eckpunkte hatten (Location inkl. Verköstigung, Fotograf und Musik) waren wir recht entspannt und haben immer wieder nebenbei Details geplant.

Kurz noch zum Thema Poltern. Was habt ihr da unternommen?

K&M: Wir sind beide in kleiner Runde für ein Wochenende verreist. Martin war in Krakau. Die Jungs waren sehr kreativ mit diversen Verkleidungen, die der arme Bräutigam in spe zur Schau tragen durfte.

Ich war in Valencia und wir waren abends in Dirndeln unterwegs. Die Mädels waren zum Glück nicht so fies! Das Geld für Getränke musste ich mir aber erst durch Verkäufe von Kleinutensilien verdienen.

Ihr habt am selben Tag standesamtlich geheiratet und euch kirchlich trauen lassen. Wie war der Ablauf der Feierlichkeiten?

K&M: Unser “Hochzeitswochenende” begann bereits am Freitag mit einem gemütlichen Beisammensein in kleiner Runde. Da haben wir die Flamberger Brauerei besichtigt und dann gab es ein Backhendl-Essen bei Harkamp.

Frühstück: Der Samstag, unser Hochzeitstag, begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Dann wurden meine Mutter, meine Freundinnen und ich am Zimmer von Barbara Pichler gestylt (Art of Style).

Der Empfang: Ab 13 Uhr ging der Empfang los. Im Anschluss fand die standesamtliche Trauung auf der Dachterrasse statt. Dafür hatte ich einen Schnittblumenstrauß anstatt eines zweiten Brautstrauß (Floraldesign). Die Eheringe stammen vom Grazer Juwelier Weikhard.

Kirchliche Trauung: Für die kirchliche Segnung habe ich noch einen Outfit-Wechsel (Kleid von Flossmann) gemacht. Diese fand dann auch unter freiem Himmel beim Klapotetz mitten im Weingarten statt. Hier war die Stimmung besonders festlich. Der „Auszug“ durch die Weinreben wird uns in besonders lieber Erinnerung bleiben.

Die Agape Nach der Trauung nahmen uns dann die Hochzeitsgäste in Empfang. Chris Oliver, unser musikalischer Entertainer, startete sein Spitzen-Unterhaltungsprogramm mit „That‘s Amore“. Das war dann auch eine schöne Überleitung zum italienischen Agapenbuffet. Als Hingucker gab es dort eine originale italienische Prosciuttomaschine.

Gratulationen: Zwischendurch haben wir viele Glückwünsche entgegengenommen und dann war auch noch etwas Zeit für die Brautpaar-Fotos. Ein lieber Freund und hauptberuflicher Fotograf, Arnold Pöschl, hat schöne Momente kreativ, mit dem Auge eines Künstlers festgehalten. Auf unserem Lieblingsfoto sieht man, wie der Brautstrauß gerade über meinen Kopf fliegt.

Hochzeitsessen und Ansprachen: Am Abend fand die Feier dann im Restaurant statt. Es gab Reden der Eltern und der Trauzeugen. Besonders haben wir uns über eine persönliche Foto-Präsentation gefreut, die die Trauzeugen für uns organisiert haben. Nach dem Essen gab es das Spiel „Reise nach Jerusalem“, bei dem die Mitspieler Gutscheine für die ersten 12 Monate nach der Hochzeit für das Brautpaar „gewinnen“ konnten.
Dann hat uns Martins langjähriger Freund, der Musiker Jimi D., mit einem selbst komponierten Lied überrascht.

Hochzeitstorte & erster Tanz: Schließlich wurde die Hochzeitstorte angeschnitten: eine Zotter Schokoladentarte mit Sauerrahmeis & Beeren. Es war optisch sicher keine klassische Hochzeitstorte, aber geschmacklich ein Hit. Danach eröffneten Martin und ich das Parkett mit Walzer bzw. Salsa. Im Laufe des Abends habe ich dann sowohl den Brautstrauß als auch mein Strumpfband für die unverheirateten Gäste geworfen.

Party bis früh in den Morgen und Sonntagsbrunch: Im Bereich der Lobby bei der Bar sorgte unterdessen ein DJ für gute Stimmung und nach einem verspäteter „Mitternachtssnack“ konnten wir bis in frühe Morgenstunden weiterfeiern. Am Sonntag gab es dann noch einen gemeinsamen Brunch zum Ausklang.

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Seid ihr kurz nach der Hochzeit zu einer Hochzeitsreise aufgebrochen? Was habt ihr unternommen? Wie habt ihr die Reise organisiert?

K&M: Wir haben die Hochzeitsreise selber organisiert. Das war viel Arbeit, hat aber Spass gemacht. Zur Finanzierung haben wir Gutscheine mit besonderen Events auf der Reise gestaltet. Martins Trauzeuge hat diese dann verwaltet. Die Gäste konnten bei Interesse bei ihm anfragen (Info auf Einladung).

Die Reise führte uns zuerst nach Vancouver, Hawaii, Französisch Polynesien (Tahiti, Moorea, Bora Bora), Hawaii, Vancouver und wieder zurück. Islandhopping sozusagen. Es gab viele Aktivitäten – und wir haben alles eingelöst und uns über die Geschenke sehr gefreut! Auf diese Art haben wir sehr viel erlebt. Ganz besonders toll waren Tauchen in der Südsee, unsere Overwater-Bungalows auf Bora Bora, ein Flug über Kauai. Wir haben immer lecker gegessen. Es war schön, dabei immer an jemand bestimmten zu denken. Wir haben dann immer Fotos für den jeweiligen Gast gemacht und diese mit Dankesschreiben übermittelt.

Wie ward ihr mit eurem Fest zufrieden? Welche Dienstleister haben eure Erwartungen sogar noch übertroffen? Habt ihr noch einen abschließenden Tipp für zukünftige Brautpaare?

K&M: Wir waren sehr glücklich und zufrieden. Uns gefällt die Lage der Location in den Weinbergen einfach gut und wir finden es dort sehr gemütlich und unkompliziert. Das Essen ist hervorragend, wichtiger Punkt für uns. Und natürlich der Wein. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Und der Großteil der Gäste konnte direkt vor Ort bzw. ganz in der Nähe übernachten (Taxis von Harkamp bereitgestellt). Der Chef hatte viele Ideen, Tipps und Empfehlungen. Das Personal war sehr nett. Die Preisgestaltung war total fair.
Auch die Musik und der Fotograf waren spitze und haben die Stimmung gut untermalt bzw. festgehalten.

Welchen abschließenden Tipp habt ihr für zukünftige Brautpaare?

K&M: …gebt möglichst viel Organisatorisches am Hochzeitstag an andere Personen ab, damit ihr den Tag so richtig genießen könnt!

SHOP THE LOOK

Das Dream-Team hinter der Hochzeit:

Hochzeitslocation:Harkamp
Outfits Braut:Flossmann Braut- und Abendmode
Floristik:Floraldesign
Musik:Chris Oliver
Fotos:Arnold Pöschl
Styling:Art of Style
Hochzeitsreise:Vancouver, Hawaii, Französisch Polynesien

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